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Verlegeregeln für Parkett

Verlegeregeln für Parkett – Werte aus der Anleitung prüfen

Randfuge, Mindestlänge des Endstücks, Fugenversatz und Reihenbreiten beeinflussen den gesamten Verlegeplan. Gib deshalb Werte aus der Anleitung deines Bodens ein und prüfe die Folgen für deinen Raum.

Technischer Verlegeplan mit markierter Randfuge, Endstück und Fugenversatz.
Randfuge, Fugen, Endstücke und Reihenbreiten bestimmen gemeinsam, ob ein Plan mit deinen Werten aufgeht.

Randfuge rund um die Bodenfläche

Der Verlegeplaner reduziert die nutzbare Bodenfläche um die Randfuge, die du eingibst. Welches Maß und welche Ausführung erforderlich sind, ergibt sich aus dem konkreten Produkt und der Situation vor Ort.

Mindestversatz der Kopfstöße

Kopffugen benachbarter Reihen werden versetzt. Wenn ein Startstück den Kopfstoß zu dicht an den der vorherigen Reihe legt, muss die Reihe anders beginnen. Der Plan prüft die Distanz anhand deines Werts und zeigt, wenn sie nicht eingehalten werden kann.

Mindestlänge des Endstücks

Ein sehr kurzes Stück an der Wand kann unpraktisch sein oder der Herstelleranleitung widersprechen. Trage die Mindestlänge für dein Produkt ein. So kann der Plan erkennen, welche Reihen ein anderes Startstück brauchen.

Breite der ersten und letzten Reihe

Die nutzbare Raumbreite ist selten ein ganzzahliges Vielfaches der Dielenbreite. Plane Start- und Endreihe zusammen, damit die letzte Reihe nicht unnötig schmal wird. Der Plan zeigt beide Breiten und meldet Abweichungen von deinem Mindestmaß.

Regeln ersetzen keine Prüfung vor Ort

Der Verlegeplaner lässt dich Werte selbst festlegen, weil keine universelle Standardzahl für alle Böden gilt. Folge der aktuellen Herstelleranleitung und hole fachliche Hilfe ein, wenn Untergrund, Feuchte, Fußbodenheizung oder Konstruktion unklar sind.